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Mittelwert berechnen

Beispiel:

Bestimme den Mittelwert von: 10; 7; 9; 8; 10; 3; 2

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Um den Mittelwert zu ermitteln, müssen wir zuerst alle Werte addieren:

10 + 7 + 9 + 8 + 10 + 3 + 2 = 49

... und dann diese Summe durch die Anzahl der Werte, also hier 7, teilen:

Mittelwert m = 49 7 = 7

Mittelwert rückwärts

Beispiel:

Die Werte 8; 1; ⬜; 4; 6; 1; 7 haben den Mittelwert 4.

Welchen Wert muss dann das Kästchen ⬜ haben?

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Wir wissen ja, dass man den Mittelwert erhält, indem man alle Werte zusammenzählt und das Ergebnis durch die Anzahl der Werte dividiert, also:

8+1++4+6+1+7 7 = 4

Wenn wir nun alle Werte addieren erhalten wir:

27+ 7 = 4

Wenn wir die Summe im Zähler durch 7 teilen, erhalten wir 4.

Also muss doch die Summe im Zähler selbst gerade das 7-fache von 4, also 7 ⋅ 4 = 28 sein, also ...

27 + ⬜ = 28

Jetzt sieht man relativ leicht, dass dass Kästchen ⬜ = 28 - 27 sein muss.

⬜ = 1

Zentralwert angeben

Beispiel:

Gib mit Hilfe der Rangliste den Zentralwert an.

Urliste: 18; 9; 12; 16; 5; 5; 13; 9; 18

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Zuerst sortieren wir die Datenliste:

  1. -> 5
  2. -> 5
  3. -> 9
  4. -> 9
  5. -> 12
  6. -> 13
  7. -> 16
  8. -> 18
  9. -> 18

Da die Datenmenge eine ungerade Anzahl hat, müssen wir für den Zentralwert einfach den mittleren (hier also den 5-ten) Wert der Liste nehmen, also 12.

Kenngrößen bestimmen

Beispiel:

Bestimme jeweils das Minimum, das Maximum, die Spannweite, den Mittelwert und den Zentralwert von:

1,2 m; 1,1 m; 0,8 m; 1,1 m; 0,6 m; 0,6 m; 1,6 m

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Minimum und Maximum

Wenn man sich alle Werte durchschaut, erkennt man schnell, dass der kleinst Wert, also das Minimum 0.6 m und der größte Wert, also das Maximum 1.6 m ist.

Spannweite

Die Spannweite ist einfach die Differenz zwischen dem Maximum und dem Minimum, also 1.6 m - 0.6 m = 1 m.

Mittelwert

Um den Mittelwert zu ermitteln, müssen wir zuerst alle Werte addieren:

1,2 m + 1,1 m + 0,8 m + 1,1 m + 0,6 m + 0,6 m + 1,6 m = 7 m

... und dann diese Summe durch die Anzahl der Werte, also hier 7, teilen:

Mittelwert m = 7 7 m = 1 m

Zentralwert

Zuerst sortieren wir die Datenliste:

  1. -> 0.6
  2. -> 0.6
  3. -> 0.8
  4. -> 1.1
  5. -> 1.1
  6. -> 1.2
  7. -> 1.6

Da die Datenmenge eine ungerade Anzahl hat, müssen wir für den Zentralwert einfach den mittleren (hier also den 4-ten) Wert der Liste nehmen, also 1,1 m.

Relative Häufigkeit

Beispiel:

Bei einer Datenerhebung entscheiden sich 66 Personen für Option A, 58 Personen für Option B, 50 Personen für Option C und 26 Personen für Option D.Bestimme die relativen Häufigkeiten der verschiedenen Optionen in Prozent.

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Zuerst addieren wir alle Personen zusammen und erhalten: 66 + 58 + 50 + 26 = 200

Um nun die relative Häufigkleit zu bestimmen, müssen wir einfach jede Zahl durch die Gesamtsumme 200 teilen:

Um dann aus dem Bruch auf die Prozentzahl zu kommen, müssen wir den Bruch so erweitern und evtl. wieder kürzen, dass der Nenner 100 wird:

A: 66 200 = 33 100 = 33%

B: 58 200 = 29 100 = 29%

C: 50 200 = 25 100 = 25%

D: 26 200 = 13 100 = 13%

Relative Häufigkeit rückwärts

Beispiel:

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(Die Innenwinkel aller Sektoren
sind Vielfache von 45°)

Bei einer Datenerhebung werden 3200 Personen befragt. Die prozentuale Anteile für die Optionen A, B und C sind in dem Kreisdiagramm rechts dargestellt.

Bestimme jeweils die tatsächlichen Anzahlen an Personen, die für A, B oder C gestimmt haben.

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Da ja gegeben ist, dass alle Innenwinkel der Sektoren des Kreisdiagramms Vielfache von 45° sind, kann man schnnell die Innenwinkel der einzelnen Sektoren bestimemen:

A: 180°

B: 135°

C: 45°

Wenn wir nun diese Winkel durch 360° teilen, erhalten wir die relativen Häufigkeiten.

Diese müssen wir dann nur noch mit der Gesamtzahl n=3200 multiplizieren, um auf die tatsächlichen Personenzahlen zu kommen:

Optionrelative Häufigkeittatsächliche Zahl
A 180 360 = 1 2 1 2 ⋅3200 = 1600
B 135 360 = 3 8 3 8 ⋅3200 = 1200
C 45 360 = 1 8 1 8 ⋅3200 = 400