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Zufallsgröße (ohne Wahrscheinlichkeit)

Beispiel:

Eine (faire) Münze wird 3 mal geworfen. Die Zufallsgröße X beschreibt die Anzahl der Würfe, bei denen "Zahl" erscheint. Gib alle Werte an, die die Zufallsgröße X annehmen kann.

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Für die Zufallsgröße X: 'Anzahl von Zahl-Würfen' sind folgende Werte möglich:

Zufallsgröße X0123
zugehörige
Ereignisse
0 - 0 - 00 - 0 - 1
0 - 1 - 0
1 - 0 - 0
0 - 1 - 1
1 - 0 - 1
1 - 1 - 0
1 - 1 - 1

Zufallsgröße WS-Verteilung

Beispiel:

In einer Urne sind drei Kugeln, die mit der Zahl 3 beschriftet sind und vier Kugeln, die mit der Zahl 9 beschriftet sind. Es werden zwei Kugeln mit Zurücklegen gezogen.Die Zufallsgröße X beschreibt das Produkt der Zahlen der beiden gezogenen Kugeln. Stelle eine Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Zufallsgröße X auf.

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Für die Zufallsgröße X: 'Produkt der beiden Kugeln' sind folgende Werte möglich:

Zufallsgröße XX = 9X = 27X = 81
zugehörige
Ergebnisse
3 → 33 → 9
9 → 3
9 → 9
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Jetzt müssen die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Ereignisse erst mal (mit Hilfe eines Baums) berechnet werden.


Und somit können wir dann auch die Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen Werte der Zufallsgröße berechnen.

Zufallsgröße XX = 9X = 27X = 81
zugehörige
Wahrscheinlichkeit P(X)
3 7 3 7 3 7 4 7
+ 4 7 3 7
4 7 4 7
  = 9 49 12 49 + 12 49 16 49



Hiermit ergibt sich die gesuchte Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Zufallsgröße X:

Zufallsgröße X92781
P(X=k) 9 49 24 49 16 49

Zufallsgr. WS-Vert. (auch ohne zur.)

Beispiel:

In einem Kartenstapel sind nur noch vier Karten mit dem Wert 4, zwei Karten mit dem Wert 7 und vier 10er.Es werden zwei Karten ohne Zurücklegen gezogen. Die Zufallsgröße X beschreibt die Differenz zwischen dem größeren und dem kleineren Wert der beiden gezogenen Karten. Stelle eine Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Zufallsgröße X auf.

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Für die Zufallsgröße X: 'Differenz der beiden Karten' sind folgende Werte möglich:

Zufallsgröße XX = 0X = 3X = 6
zugehörige
Ergebnisse
4 → 4
7 → 7
10 → 10
4 → 7
7 → 4
7 → 10
10 → 7
4 → 10
10 → 4
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Jetzt müssen die Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Ereignisse erst mal (mit Hilfe eines Baums) berechnet werden.


Und somit können wir dann auch die Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen Werte der Zufallsgröße berechnen.

Zufallsgröße XX = 0X = 3X = 6
zugehörige
Wahrscheinlichkeit P(X)
2 5 3 9
+ 1 5 1 9
+ 2 5 3 9
2 5 2 9
+ 1 5 4 9
+ 1 5 4 9
+ 2 5 2 9
2 5 4 9
+ 2 5 4 9
  = 2 15 + 1 45 + 2 15 4 45 + 4 45 + 4 45 + 4 45 8 45 + 8 45



Hiermit ergibt sich die gesuchte Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Zufallsgröße X:

Zufallsgröße X036
P(X=k) 13 45 16 45 16 45

Zufallsgr. WS-Vert. (ziehen bis erstmals ...)

Beispiel:

Aus einem Kartenstapel mit 11 Karten der Farbe Herz und 4 weiteren Karten soll solange eine Karte gezogen werden, bis eine Herz-Karte erscheint. Die Zufallsgröße X beschreibt dabei die Anzahl der Ziehungen, bis die erste Herz-Karte gezogen worden ist. Stelle eine Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Zufallsgröße X auf.
(Denk daran, die Brüche vollständig zu kürzen!)

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Da ja nur 4 Karten vom Typ 'kein Herz' vorhanden sind, muss spätestens im 5-ten Versuch (wenn dann alle Karten vom Typ 'kein Herz' bereits gezogen und damit weg sind) eine Karte vom Typ 'Herz' gezogen werden.

Das heißt die Zufallsgröße X kann nur Werte zwischen 1 und 5 annehmen.

Aus dem reduzierten Baumdiagramm rechts kann man nun die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsgröße X übernehmen:

Zufallsgröße X12345
P(X=k) 11 15 22 105 22 455 11 1365 1 1365

Zufallsgröße rückwärts

Beispiel:

Ein Glücksrad hat drei Sektoren, die mit den Zahlen 1, 2 und 3 beschriftet sind. Es wird zwei mal gedreht. Die Zufallsgröße X beschreibt dabei das Produkt der Zahlen die bei den beiden Glücksraddrehungen erscheinen. Bei der Wahrscheinlichkeitsverteilung von X sind nur der erste und der letzte Wert bekannt (siehe Tabelle). Wie groß müssen jeweils die Winkel der Sektoren sein?

Zufallsgröße X123469
P(X=k) 1 144 ???? 961 1296

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(Alle Sektoren sind Vielfache
von Achtels-Kreisen)

Für X=1 gibt es nur das Ereignis: '1'-'1', also dass zwei mal hintereinander '1' kommt.

Wenn p1 die Wahrscheinlichkeit von '1' ist, dann muss also für die Wahrscheinlichkeit, dass zwei mal hintereinander '1' kommt, gelten: P(X=1) = p1 ⋅ p1 (siehe Baumdiagramm).

Aus der Tabelle können wir aber P(X=1) = 1 144 heraus lesen, also muss gelten:

p1 ⋅ p1 = (p1)2 = 1 144 und somit p1 = 1 12 .

Ebenso gibt es für X=9 nur das Ereignis: '3'-'3', also dass zwei mal hintereinander '3' kommt.

Wenn p3 die Wahrscheinlichkeit von '3' ist, dann muss also für die Wahrscheinlichkeit, dass zwei mal hintereinander '3' kommt, gelten: P(X=9) = p3 ⋅ p3 (siehe Baumdiagramm).

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Aus der Tabelle können wir aber P(X=9) = 961 1296 heraus lesen, also muss gelten:

p3 ⋅ p3 = (p3)2 = 961 1296 und somit p3 = 31 36 .

Da es aber nur drei Optionen gibt, muss p1 + p2 + p3 = 1 gelten, also

p2 = 1 - p1 - p3 = 1 - 1 12 - 31 36 = 36 36 - 3 36 - 31 36 = 2 36 = 1 18

Um nun noch die Mittelpunktswinkel der drei Sektoren zu ermittlen, müssen wir einfach die Wahrscheinlichkeit mit 360° multiplizieren, weil ja für die Wahrscheinlichkeit eines Sektors mit Mittelpunktswinkel α gilt: p = α 360°

Somit erhalten wir:

α1 = 1 12 ⋅ 360° = 30°

α2 = 1 18 ⋅ 360° = 20°

α3 = 31 36 ⋅ 360° = 310°

Erwartungswerte

Beispiel:

Bei einer Tombola steht auf jedem zehnten Los 100 Punkte, auf jedem fünften Los 40 Punkte, auf jedem vierten Los 8 Punkte und auf allen anderen 1 Punkt. Wie viele Punkte bringt ein Los durchschnttlich ein?

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Die Zufallsgröße X beschreibt die Anzahl der Punkte auf einem Los.

Erwartungswert der Zufallsgröße X

Ereignis 100 40 8 1
Zufallsgröße xi 100 40 8 1
P(X=xi) 1 10 1 5 1 4 9 20
xi ⋅ P(X=xi) 10 8 2 9 20

Der Erwartungswert verechnet sich aus der Summe der einzelnen Produkte:

E(X)= 100⋅ 1 10 + 40⋅ 1 5 + 8⋅ 1 4 + 1⋅ 9 20

= 10+ 8+ 2+ 9 20
= 409 20

20.45

Einsatz für faires Spiel bestimmen

Beispiel:

In einer Urne sind 6 Kugeln, die mit 2€ beschriftet sind, 7 Kugeln, die mit 16€ und 9 Kugeln, die mit 22€ beschriftet sind. Bei dem Spiel bekommt man den Betrag, der auf der Kugel steht, ausbezahlt. Außerdem sind noch weitere 3 Kugeln in der Urne. Mit welchem Betrag müsste man diese beschriften, damit das Spiel bei einem Einsatz von 16,72€ fair wäre?

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Die Zufallsgröße X beschreibt die Auszahlung.

Die Zufallsgröße Y beschreibt den Gewinn, also Auszahlung - Einsatz.

Erwartungswerte der Zufallsgrößen X und Y

Ereignis 2 16 22 ?
Zufallsgröße xi 2 16 22 x
Zufallsgröße yi (Gewinn) -14.72 -0.72 5.28 x-16.72
P(X=xi) 6 25 7 25 9 25 3 25
xi ⋅ P(X=xi) 12 25 112 25 198 25 3 25 ⋅ x
yi ⋅ P(Y=yi) - 88.32 25 - 5.04 25 47.52 25 3 25 ⋅(x-16.72)

Um den gesuchten Auszahlungsbetrag zu berrechnen hat man zwei Möglichkeiten:

Entweder stellt man eine Gleichung auf, so dass der Erwartungswert des Auszahlungsbetrags gleich des Einsatzes ist ...

E(X) = 16.72

6 25 · 2 + 7 25 · 16 + 9 25 · 22 + 3 25 x = 16.72

12 25 + 112 25 + 198 25 + 3 25 x = 16.72

12 25 + 112 25 + 198 25 + 3 25 x = 16,72
3 25 x + 322 25 = 16,72 |⋅ 25
25( 3 25 x + 322 25 ) = 418
3x +322 = 418 | -322
3x = 96 |:3
x = 32

... oder man stellt eine Gleichung auf, so dass der Erwartungswert des Gewinns gleich null ist:

E(Y) = 0

6 25 · ( -14,72 ) + 7 25 · ( -0,72 ) + 9 25 · 5,28 + 3 25 ( x -16,72 ) = 0

- 88,32 25 - 5,04 25 + 47,52 25 + 3 25 · x + 3 25 · ( -16,72 ) = 0

- 88,32 25 - 5,04 25 + 47,52 25 + 3 25 · x + 3 25 · ( -16,72 ) = 0
-3,5328 -0,2016 +1,9008 + 3 25 x -2,0064 = 0
3 25 x -3,84 = 0 |⋅ 25
25( 3 25 x -3,84 ) = 0
3x -96 = 0 | +96
3x = 96 |:3
x = 32

In beiden Fällen ist also der gesuchte Betrag: 32

Erwartungswert ganz offen

Beispiel:

Eine Klasse möchte beim Schulfest ein Glücksrad mit Spielgeld anbieten. Dabei soll das Glücksrad in Sektoren aufgeteilt werden, in denen der Auszahlungsbetrag (z.B. 3€) drin steht. Nach langer Diskussion einigt man sich auf folgende Punkte:• Das Spiel mit dem Glücksrad muss fair sein • Der Einsatz soll 2€ betragen• Der minimale Auszahlungsbetrag soll 1€ sein• Der maximale Auszahlungsbetrag soll soll 7€ sein• Es sollen genau 4 Sektoren mit verschiedenen Auszahlungsbeträgen auf dem Glücksrad seinFinde eine Möglichkeit für solch ein Glücksrad und trage diese in die Tabelle ein.

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Eine (von vielen möglichen) Lösungen:

Als erstes schreiben wir mal die Vorgaben in die Tabelle rein.

  Feld1 Feld2 Feld3 Feld4
X (z.B. Auszahlung) 1 7
Y Gewinn (Ausz. - Einsatz) -1 5
P(X) = P(Y)
Y ⋅ P(Y)

Jetzt setzen wir die Wahrscheinlichkeiten so, dass der negative Beitrag vom minimalen Betrag zum Erwartungswert den gleichen Betrag hat wie der positve vom maximalen Betrag.(dazu einfach jeweils den Gewinn in den Nenner der Wahrscheinlichkeit)

  Feld1 Feld2 Feld3 Feld4
X (z.B. Auszahlung) 1 7
Y Gewinn (Ausz. - Einsatz) -1 5
P(X) = P(Y) 1 2 1 10
Y ⋅ P(Y) - 1 2 1 2

Die bisherigen Optionen vereinen eine Wahrscheinlichkeit von 1 2 + 1 10 = 3 5
Als Restwahrscheinlichkeit für die verbleibenden Beträge bleibt nun also 1- 3 5 = 2 5 .
Diese wird auf die beiden verbleibenden Optionen verteilt:

  Feld1 Feld2 Feld3 Feld4
X (z.B. Auszahlung) 1 7
Y Gewinn (Ausz. - Einsatz) -1 5
P(X) = P(Y) 1 2 1 5 1 5 1 10
Y ⋅ P(Y) - 1 2 1 2

Damit nun der Erwartungswert =0 wird, müssen sich die beiden noch verbleibenden Anteile daran gegenseitig aufheben. Dies erreicht man, in dem man den Gewinn jeweils gleich 'weit vom Einsatz weg' (nämlich 1 2 ) setzt.

  Feld1 Feld2 Feld3 Feld4
X (z.B. Auszahlung) 1 1.5 2.5 7
Y Gewinn (Ausz. - Einsatz) -1 -0.5 0.5 5
P(X) = P(Y) 1 2 1 5 1 5 1 10
Winkel 180° 72° 72° 36°
Y ⋅ P(Y) - 1 2 - 1 10 1 10 1 2

Wenn man nun den Erwartungswert berechnet, kommt der gesuchte heraus:

E(Y)= -1⋅ 1 2 + -0.5⋅ 1 5 + 0.5⋅ 1 5 + 5⋅ 1 10

= - 1 2 - 1 10 + 1 10 + 1 2
= - 5 10 - 1 10 + 1 10 + 5 10
= 0 10
= 0

Erwartungswerte bei 'Ziehen bis erstmals ...'

Beispiel:

Eine Lehrerin sammelt die Hausaufgaben von einigen Schülern ein, um zu kontrollieren, ob diese auch ordentlich gemacht wurden. Aus Zeitgründen möchte sie aber nicht alle, sondern nur ein paar wenige einsammeln, welche durch ein Losverfahren ausgewählt werden. Aus (der unbegründeten) Angst ungerecht behandelt zu werden, bestehen die 3 Jungs darauf, dass unbedingt immer eine Hausaufgabe eines der 24 Mädchen der Klasse eingesammelt wird. Deswegen wird solange gelost, bis das erste Mädchen gezogen wird. Mit wie vielen Hausaufgabenüberprüfungen muss die Lehrerin im Durchschnitt rechnen?
(Denk daran, den Bruch vollständig zu kürzen!)

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Wahrscheinlichkeiten für die verschiedenen Ausgänge

Die Wahrscheinlichkeit für ein 'Mädchen' im 1-ten Versuch st: 8 9

Die Wahrscheinlichkeit für ein 'Mädchen' im 2-ten Versuch st: 4 39

Die Wahrscheinlichkeit für ein 'Mädchen' im 3-ten Versuch st: 8 975

Die Wahrscheinlichkeit für ein 'Mädchen' im 4-ten Versuch st: 1 2925

Die Zufallsgröße X beschreibt Anzahl der eingesammelten Hausaufgaben bis das erste Mädchen gezogen wird.

Erwartungswert der Zufallsgröße X

Ereignis 1 2 3 4
Zufallsgröße xi 1 2 3 4
P(X=xi) 8 9 4 39 8 975 1 2925
xi ⋅ P(X=xi) 8 9 8 39 8 325 4 2925

Der Erwartungswert verechnet sich aus der Summe der einzelnen Produkte:

E(X)= 1⋅ 8 9 + 2⋅ 4 39 + 3⋅ 8 975 + 4⋅ 1 2925

= 8 9 + 8 39 + 8 325 + 4 2925
= 2600 2925 + 600 2925 + 72 2925 + 4 2925
= 3276 2925
= 28 25

1.12

Erwartungswerte mit gesuchten Anzahlen im WS-Baum

Beispiel:

Auf einen Schüleraustausch bewerben sich 12 Mädchen und 7 Jungs. Weil aber leider weniger Plätze zur Verfügung stehen, muss gelost werden. Wie viele Mädchen kann man bei den ersten 3 verlosten Plätzen erwarten?
(Denk daran, den Bruch vollständig zu kürzen!)

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Wahrscheinlichkeiten für die verschiedenen Ausgänge

EreignisP
Mädchen -> Mädchen -> Mädchen 220 969
Mädchen -> Mädchen -> Jungs 154 969
Mädchen -> Jungs -> Mädchen 154 969
Mädchen -> Jungs -> Jungs 28 323
Jungs -> Mädchen -> Mädchen 154 969
Jungs -> Mädchen -> Jungs 28 323
Jungs -> Jungs -> Mädchen 28 323
Jungs -> Jungs -> Jungs 35 969

Die Wahrscheinlichkeit für 0 mal 'Mädchen' ist: 35 969

Die Wahrscheinlichkeit für 1 mal 'Mädchen' ist: 28 323 + 28 323 + 28 323 = 84 323

Die Wahrscheinlichkeit für 2 mal 'Mädchen' ist: 154 969 + 154 969 + 154 969 = 154 323

Die Wahrscheinlichkeit für 3 mal 'Mädchen' ist: 220 969

Die Zufallsgröße X beschreibt die Anzahl an Mädchen unter den drei verlosten Plätzen.

Erwartungswert der Zufallsgröße X

Ereignis 0 1 2 3
Zufallsgröße xi 0 1 2 3
P(X=xi) 35 969 84 323 154 323 220 969
xi ⋅ P(X=xi) 0 84 323 308 323 220 323

Der Erwartungswert verechnet sich aus der Summe der einzelnen Produkte:

E(X)= 0⋅ 35 969 + 1⋅ 84 323 + 2⋅ 154 323 + 3⋅ 220 969

= 0+ 84 323 + 308 323 + 220 323
= 0 323 + 84 323 + 308 323 + 220 323
= 612 323
= 36 19

1.89

Erwartungswerte mit best. Optionen im WS-Baum

Beispiel:

In einem Stapel Karten mit 8 Asse, 7 Könige, 7 Damen und 3 Buben werden 2 Karten gezogen. Dabei zählen 2 Asse 500, 2 Könige 300, 2 Damen 180 und 2 Buben 70 Punkte. Außerdem gibt es für ein Paar aus Dame und König 40 Punkte. Wie viele Punkte kann man bei diesem Spiel erwarten?
(Denk daran, den Bruch vollständig zu kürzen!)

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Wahrscheinlichkeiten für die verschiedenen Ausgänge

EreignisP
As -> As 7 75
As -> König 7 75
As -> Dame 7 75
As -> Bube 1 25
König -> As 7 75
König -> König 7 100
König -> Dame 49 600
König -> Bube 7 200
Dame -> As 7 75
Dame -> König 49 600
Dame -> Dame 7 100
Dame -> Bube 7 200
Bube -> As 1 25
Bube -> König 7 200
Bube -> Dame 7 200
Bube -> Bube 1 100

Die Wahrscheinlichkeit für '2 Asse' ist:

P('As'-'As')
= 7 75

Die Wahrscheinlichkeit für '2 Könige' ist:

P('König'-'König')
= 7 100

Die Wahrscheinlichkeit für '2 Damen' ist:

P('Dame'-'Dame')
= 7 100

Die Wahrscheinlichkeit für '2 Buben' ist:

P('Bube'-'Bube')
= 1 100

Die Wahrscheinlichkeit für 'Paar (D&K)' ist:

P('König'-'Dame') + P('Dame'-'König')
= 49 600 + 49 600 = 49 300

Die Zufallsgröße X beschreibt die gewonnenen Punkte.

Erwartungswert der Zufallsgröße X

Ereignis 2 Asse 2 Könige 2 Damen 2 Buben Paar (D&K)
Zufallsgröße xi 500 300 180 70 40
P(X=xi) 7 75 7 100 7 100 1 100 49 300
xi ⋅ P(X=xi) 140 3 21 63 5 7 10 98 15

Der Erwartungswert verechnet sich aus der Summe der einzelnen Produkte:

E(X)= 500⋅ 7 75 + 300⋅ 7 100 + 180⋅ 7 100 + 70⋅ 1 100 + 40⋅ 49 300

= 140 3 + 21+ 63 5 + 7 10 + 98 15
= 1400 30 + 630 30 + 378 30 + 21 30 + 196 30
= 2625 30
= 175 2

87.5