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Proportionalität überprüfen
Beispiel:
Prüfe, ob es sich um einen proportionalen Zusammenhang handelt; falls nicht, korrigiere die Werte.
Wir überprüfen zuerst, ob die 8250 g Protein den 25 kg Powerdrink entsprechen.
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: 3
⋅ 5
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: 3
⋅ 5
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Der Wert 8250 g Protein war also falsch, richtig wäre 7500 g Protein gewesen.
Jetzt überprüfen wir, ob die 6000 g Protein den 20 kg Powerdrink entsprechen.
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: 3
⋅ 4
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: 3
⋅ 4
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Der Wert 6000 g Protein war also korrekt.
Dreisatz (beide Richtungen)
Beispiel:
In den 6 Joghurtbechern von Herrn Schaaf sind insgesamt 1800 g drin.
Wie viel Joghurt ist in 7 Bechern drin?
Wie viele Joghurtbecher braucht man für 2400 g Joghurt?
Zuerst stellen wir den Sachverhalt in einer Tabelle dar:
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Wir suchen einen möglichst großen Zwischenwert für die Becher Joghurt in der mittleren Zeile. (Denn je größer diese Zahl ist, umso kleiner ist die Zahl, durch die wir die 6 Becher Joghurt teilen müssen.) Diese Zahl sollte ein Teiler von 6 und von 7 sein, also der ggT(6,7) = 1.
Wir suchen deswegen erst den entsprechenden Wert für 1 Becher Joghurt:
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Um von 6 Becher Joghurt in der ersten Zeile auf 1 Becher Joghurt in der zweiten Zeile zu kommen, müssen wir durch 6 teilen. Somit müssen wir auch die 1800 g durch 6 teilen, um auf den Wert zu kommen, der den 1 Becher Joghurt entspricht:
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: 6
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: 6
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Jetzt müssen wir ja wieder die 1 Becher Joghurt in der mittleren Zeile mit 7 multiplizieren, um auf die 7 Becher Joghurt in der dritten Zeile zu kommen.
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: 6
⋅ 7
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: 6
⋅ 7
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Damit haben wir nun den gesuchten Wert, der den 7 Becher Joghurt entspricht: 2100 g
Für die andere Frage (Wie viele Joghurtbecher braucht man für 2400 g Joghurt?) vertauschen wir die linke mit der rechten Spalte in der Tabelle, weil wir jetzt ja zwei "g"-Werte haben und nach einem "Becher Joghurt"-Wert gesucht wird:
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Wir suchen einen möglichst großen Zwischenwert für die g in der mittleren Zeile. (Denn je größer diese Zahl ist, umso kleiner ist die Zahl, durch die wir die 1800 g teilen müssen.) Diese Zahl sollte ein Teiler von 1800 und von 2400 sein, also der ggT(1800,2400) = 600.
Wir suchen deswegen erst den entsprechenden Wert für 600 g:
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Um von 1800 g in der ersten Zeile auf 600 g in der zweiten Zeile zu kommen, müssen wir durch 3 teilen. Somit müssen wir auch die 6 Becher Joghurt durch 3 teilen, um auf den Wert zu kommen, der den 600 g entspricht:
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: 3
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: 3
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Jetzt müssen wir ja wieder die 600 g in der mittleren Zeile mit 4 multiplizieren, um auf die 2400 g in der dritten Zeile zu kommen.
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: 3
⋅ 4
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: 3
⋅ 4
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Damit haben wir nun den gesuchten Wert, der den 2400 g entspricht: 8 Becher Joghurt
Proportionaler Term
Beispiel:
Bei zwei propotionalen Größen A und B hat die Größe A den Wert 4 wenn die Größe B den Wert 0.4 hat.
Bestimme die Zuordnungsvorschrift, mit der man jedem Wert der Größe A einen Wert der Größe B zuordnen kann.
Um den Proportionalitätsfaktor zu finden, muss man lediglich den Wert von 'Größe B', nämlich 0.4 durch den Wert
von 'Größe A' (4) teilen. Schließlich gilt bei proportionalen Größen, dass der Wert bei 1 gerade
des Wertes bei 4 sein muss.
Also: m==
Zuordnungsvorschrift: y = ⋅ x
Proportionaler Term Anwendung
Beispiel:
Im Winter schneit es 1 Stunde lang total gleichmäßig. Dabei fallen in 3 Minuten 9,6 cm. Bestimme die Zuordnungsvorschrift mit der man jedem Minuten-Wert eine Schneehöhe in cm zuordnen kann.
Um den Proportionalitätsfaktor zu finden, muss man lediglich den Wert von 'Schneehöhe', nämlich 9.6 durch den Wert
von 'Zeit' (3) teilen. Schließlich gilt bei proportionalen Größen, dass der Wert bei 1 gerade
des Wertes bei 3 sein muss.
Also: m==
Zuordnungsvorschrift: y = ⋅ x
Wert bei Proportionalität finden
Beispiel:
Bei zwei proportionalen Größen A und B hat die Größe A den Wert 8, wenn die Größe B den Wert 20 hat.
Bestimme Zuordnungsvorschrift mit der man Werte der Größe A, Werte der Größe B zuordnen kann.
- Welchen Wert nimmt Größe B ein, wenn die Größe A den Wert 6.5 hat?
- Welchen Wert nimmt die Größe A ein, wenn die Größe B den Wert 11.25 hat?
Da es sich hier um eine proportionale Zuordnung handelt, ist die Zuordnungsvorschrift y=m⋅x. Wenn man die Werte aus der Aufgabe einsetzt, so erhält man: 20 = m⋅8.
Um den Proportionalitätsfaktor m zu finden, muss man also lediglich den Wert von Größe B, nämlich 20 durch den Wert
von Größe A (8) teilen. Schließlich gilt bei proportionalen Größen, dass der Wert bei 1 gerade
des Wertes bei 8 sein muss.
Also: m==
Zuordnungsvorschrift: y = ⋅ x
- y-Wert bei x = 6.5
Da der/die Größe A den Wert 6.5 hat, muss man einfach 6.5 für x in den Proportionalitäts-Term einsetzen, um als y den zugehörigen Wert von Größe B zu erhalten:
.
y= ⋅ 6.5 = 16.25 - x-Wert bei y = 11.25
Da der/die Größe B den Wert 11.25 hat, muss man 11.25 für y in den Proportionalitäts-Term einsetzen, um als x den zugehörigen Wert von Größe A zu erhalten:
11.25 = ⋅ x.
Das klappt mit x = , weil dann 11.25 = ⋅ .
Somit gilt für x (Größe A) = = 4.5.
Wert bei Proportionalität (Anwendungen)
Beispiel:
Eine Verpackungsmachine kann 9 Kartons in 17,1 Sekunden verpacken. Bestimme die Zuordnungsvorschrift mit der man die Anzahl der verpackten Kartons der Verpackungszeit in Sekunden zuordnen kann.
Da es sich hier um eine proportionale Zuordnung handelt, ist die Zuordnungsvorschrift y=m⋅x. Wenn man die Werte aus der Aufgabe einsetzt, so erhält man: 17.1 = m⋅9.
Um den Proportionalitätsfaktor m zu finden, muss man also lediglich den Wert von Verpackungszeit, nämlich 17.1 durch den Wert
von Kartonanzahl (9) teilen. Schließlich gilt bei proportionalen Größen, dass der Wert bei 1 gerade
des Wertes bei 9 sein muss.
Also: m==
Zuordnungsvorschrift: y = ⋅ x
- y-Wert bei x = 6.5
Da der/die Kartonanzahl den Wert 6.5 hat, muss man einfach 6.5 für x in den Proportionalitäts-Term einsetzen, um als y den zugehörigen Wert von Verpackungszeit zu erhalten:
.
y= ⋅ 6.5 = 12.35 - x-Wert bei y = 14.25
Da der/die Verpackungszeit den Wert 14.25 hat, muss man 14.25 für y in den Proportionalitäts-Term einsetzen, um als x den zugehörigen Wert von Kartonanzahl zu erhalten:
14.25 = ⋅ x.
Das klappt mit x = , weil dann 14.25 = ⋅ .
Somit gilt für x (Kartonanzahl) = = 7.5.


